Bijou Brigitte macht die Eurokrise zu schaffen

Bijou Brigitte macht die Eurokrise zu schaffen

Der Modeschmuck-Konzern Bijou Brigitte leidet unter der Konsumflaute in Südeuropa. Steigende Umsätze in Deutschland können das nicht wettmachen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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In Deutschland sei der Umsatz dagegen gestiegen. Der Konzerngewinn nach Steuern ging von 49,8 Millionen auf 36,7 Millionen Euro zurück. Die Aktionäre sollen dennoch eine stabile Ausschüttung von 5,50 Euro je Aktie erhalten.

Das Filialnetz des Modeschmuck-Unternehmens wurde im vergangenen Jahr leicht von 1.175 auf 1.166 Standorte verkleinert, soll aber im laufenden Jahr wieder etwas wachsen, heißt es in der Mitteilung.

Der Schwerpunkt der Investitionen liege auf der Modernisierung sowie dem Ausbau der Filialen in den Kernmärkten. In Südeuropa will Bijou Brigitte dagegen das Netz weiter straffen.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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