Von solchen Überlegungen unbeeindruckt haben die beiden Gründerinnern von Continuum Fashion, Mary Huang and Jenna Fizel, bereits vor etwa einem Jahr damit begonnen, Bikinis via 3D-Printer zu erstellen und über ihren Shop zu vertreiben. Sie verwenden dazu Shapeways, das mittlerweile von über 150.000 Personen für 3D-Printing verwendet wird.
Seit kurzem gibt es von Continuum Fashion auch Schuhe aus dem 3D-Printer. Ein Paar aus der strvct Kollektion kostet 900 US-Dollar.
Erst kürzlich hielt Mary Huang einen sehenswerten Vortrag zu 3D Printing und der Fashion-Zukunft.
Anfang diesen Monats haben die beiden Fashion-Commerce Gründerinnern via Kickstarter außerdem Geld für ihr neues Projekt Constrvct eingeworben, das allerdings nicht so ausgefallen ist wie 3D-Printing - das folgende Video zeigt Einzelheiten.
Die Entwicklungen im 3D-Printing bleiben spannend und die Auswirkungen auf die Retail-Branche hängen insbesondere von den künftig in 3D-Druckern verwendbaren Materialien ab.

etailment Experte
Markus Caspari ist Head of Performance Marketing & Digital Consulting bei Dentsu und iProspect. Als Führungskraft und Berater liegt sein Schwerpunkt auf digitalen Marketing-Plattformen, KI und deren Konsequenzen für Marken. Seine Themen umfassen Retail Media, E-Commerce, Social Media, Search, Programmatic Advertising und Ad Fraud. Caspari hält Lehraufträge an der Hochschule Darmstadt, der IHK Darmstadt sowie der DHBW Mannheim und Stuttgart mit Schwerpunkten in Performance Marketing, Social Media Marketing, Retail Media und Künstlicher Intelligenz.
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