
C&A begräbt Billigkonzept Avanti
Der Modefilialist C&A will doch keinen Textil-Discounter in Deutschland aufbauen: Die Billigschiene „Avanti" wird eingestellt
David WöllensteinRedakteurKonzentration auf Kernmarke
In der Wirtschaftskrise sei es besser, sich auf eine etablierte Kernmarke zu konzentrieren, erklärte Andreas Seitz, Sprecher des europäischen C&A Executive Board.
„Avanti" bietet Mode unterhalb des Preis-Niveaus von C&A an. Die erste Filiale war im März 2008 in Augsburg eröffnet worden.
Für den Zeitraum 2009 bis 2011 plant C&A laut Seiz Gesamtinvestitionen in Höhe von 600 Millionen Euro in insgesamt 18 Ländern. Die Zahl der Filialen soll sich bis Ende 2009 auf voraussichtlich 1.450 steigern, bis 2011 will C&A insgesamt über 1.600 Standorte verfügen.
Der Handel mit Material von dpa

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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