C&A begräbt Billigkonzept Avanti

C&A begräbt Billigkonzept Avanti

Der Modefilialist C&A will doch keinen Textil-Discounter in Deutschland aufbauen: Die Billigschiene „Avanti" wird eingestellt

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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In Deutschland sind nach Angaben eines Unternehmenssprechers 240 Mitarbeiter betroffen. In den kommenden Wochen werde geprüft, ob diese Filialen unter der traditionellen Marke C&A weitergeführt werden können. Die Übernahme der polnischen Filiale stehe bereits fest.

Konzentration auf Kernmarke

In der Wirtschaftskrise sei es besser, sich auf eine etablierte Kernmarke zu konzentrieren, erklärte Andreas Seitz, Sprecher des europäischen C&A Executive Board.

„Avanti" bietet Mode unterhalb des Preis-Niveaus von C&A an. Die erste Filiale war im März 2008 in Augsburg eröffnet worden.

Für den Zeitraum 2009 bis 2011 plant C&A laut Seiz Gesamtinvestitionen in Höhe von 600 Millionen Euro in insgesamt 18 Ländern. Die Zahl der Filialen soll sich bis Ende 2009 auf voraussichtlich 1.450 steigern, bis 2011 will C&A insgesamt über 1.600 Standorte verfügen.

Der Handel mit Material von dpa

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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