
Cashlink - Hier bringt auch Carsten Maschmeyer sein Geld hin
Einfache, schnelle Zahlungen in einem Link – das ist die Vision von Cashlink. Das junge Fintech mit Sitz im FinTech-Hub der Deutschen Börse in Frankfurt am Main agiert derzeit in drei Geschäftsfeldern. Davon profitieren auch Mittelständler.
Thomas RehmRedakteurCashlink mit White-Label-Lösungen
Neben dem B2B2C-Geschäftsbereich agiert Cashlink im Bereich Business-to-Business: White-Label-Lösungen der Cashlink-API ermöglichen zahlreichen Unternehmen, darunter bekannte Großbanken, P2P-Zahlungsabwicklungen in deren Apps. Das Credo der Gründer?
Cashlink ist für alle da.
Deshalb stellt das Start-up seine P2P-Dienstleistung kostenfrei für alle Endverbraucher zur Verfügung. Digitales Bezahlen unter Freunden oder in einem Webshop ist mit Cashlink schnell, einfach und sicher, sagt das Start-up. Neben modernsten Bankensicherheitsstandards, Servern in Deutschland und der strengen Einhaltung von Datenschutzrichtlinien, haben die vier Gründer Michael Duttlinger, Lars Olsson, Jonas Haag und Niklas Baumstark einen intelligenten Anti-Fraud-Algorithmus entwickelt.Dieser soll gegenüber Geschäftskunden die Versicherung von Zahlungsausfällen ermöglichen – ein Feature, das Cashlink einzigartig macht.
An das vielseitige Geschäftsmodell glaubt auch DHDL-Juror Carsten Maschmeyer. Über seinen Investmentfonds Seed + Speed ist er im Mai mit einem sechsstelligen Betrag bei dem Fintech eingestiegen.Spannende Start-ups stellt etailment werktäglich in Kooperation mit dem Start-up-Magazin Berlin Valley vor.
Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
Alle Beiträge