Dashbot – Zwiesprache mit dem Kunden und was sich daraus schlussfolgern lässt

Dashbot – Zwiesprache mit dem Kunden und was sich daraus schlussfolgern lässt

Nutzerdaten und originale Sprachbotschaften sind ein Schatz für Unternehmen. Kompetent analysiert, können Unternehmen ihre Angebote den Kunden auf den Leib schneidern.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Hier setzt das kalifornische Start-up Dashbot an: Es sammelt und analysiert alle gesammelten Nutzerdaten einschließlich der originalen Sprachbotschaften der Nutzer. Die Frage, wie der Verbraucher mit dem Sprachassistenten interagiert und was daraus gelernt werden kann, steht im Fokus der datenbasierten Auswertung. Unternehmen, die Chatbots und Sprachassistenten beispielsweise zum Vertrieb ihrer Waren nutzen, erhalten somit die Möglichkeit, das Nutzerverhalten von Grund auf zu verstehen und ihr Angebot besser anpassen zu können.

Sprachanalyse: Das Tool der Zukunft

Der Service des 2016 in San Francisco gegründeten Jungunternehmens ist schnell erklärt: Mithilfe der Analysen von Dashbot können Unternehmen Rückschlüsse über Interaktionen zwischen Benutzern und ihrem Bot ziehen. Darüber soll die Benutzererkennung, also die automatische Identifizierung des Nutzers durch den Bot, durch eine treffsichere Spracherkennung vereinfacht werden.

Der KI-gesteuerte Bot erkennt dadurch, wer mit ihm spricht und passt damit seine Interaktionsmuster individuell für den Nutzer an – ein Aspekt, der den Gesprächsfluss optimiert, ein reales Dialagempfinden simuliert und der damit die Kundenbindung steigern soll.

Mit KI noch intelligenter und schneller

Der Clou: Durch dezidierte und KI-basierte Stimmanalysen können auch die intra-individuellen Gemütslagen einzelner Nutzer identifiziert werden. Durch Parameter wie Stimmlage und -lautstärke sollen durch Dashbot trainierte Sprachassistenten dazu in der Lage sein, zu erkennen, was der Nutzer von ihm erwartet – und wann es beispielsweise vorteilhafter ist, Unterstützung von menschlichen Helfern anzufordern.

Sollte der Nutzer frustriert sein, bemerkt dies der Bot schnell und informiert einen menschlichen Agenten, der den Dialog übernimmt.

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Unter "etailment Start-ups" gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem Auftritt stellen wir in Kooperation mit "Venture Daily" Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten. Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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