Detecon: E-Learning wird strategisch

Detecon: E-Learning wird strategisch

E-Learning wird zum strategischen Instrument der Personalentwicklung und unterstützt in immer mehr Unternehmen die Geschäftsstrategie. Das IT-gestützte Lernen wandelt sich somit zu einem integrationsorientierten Bildungsmanagement.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Mitarbeiter sind das größte Kapital vieler Unternehmen und so steigt der Bedarf an Personalentwicklung. IT-unterstütztes Lernen hat sich hier als wichtiges Instrument etabliert, ist mittlerweile jedoch den Kinderschuhen entwachsen: Wo früher eine pädagogisch orientierte Methodendiskussion geführt wurde, fragen Entscheider heute verstärkt nach betriebswirtschaftlichen Vorteilen des Lernens am Computer - es muss sich rechnen.

E-Learning umfasst neben dem elektronischen Lernen das effektive Management des Lernens. Dazu zählen Aspekte wie Planung, Steuerung sowie Kontrolle von Personalentwicklungsprozessen und deren Organisation. E-Learning wird ein Instrument zur Personal- und Geschäftsentwicklung. Damit ist es zu einem strategischen Thema in Unternehmen geworden.

Um es Unternehmen zu ermöglichen, eine systematische und strukturierte Bildungsmanagement-Strategie aufzubauen, entwickelte Detecon die Learning Scorecard. Mit diesem Ansatz analysieren Unternehmen ihren Weiterbildungsbedarf und die Ziele, die sie in Bezug auf das Bildungsmanagement haben. Dabei berücksichtigen sie die Anforderungen der Lernenden genau so wie betriebswirtschaftliche Vorgaben und vorhandene Ressourcen, wie zum Beispiel die IT-Infrastruktur. Mit der Learning Scorecard stecken Unternehmen fest definierte Ziele ab und überprüfen, ob sie diese erreicht haben.

In ihrem White Paper stellen die Detecon-Experten außerdem fest, dass Unternehmen immer häufiger Standardlösungen als Lernplattformen einsetzen. Dies wird zu großen Veränderungen im E-Learning Markt führen. Der Vorteil von Standardlösungen: Sie lassen sich problemlos in vorhandene ERP-Systeme integrieren und helfen damit, IT-Systeme zu konsolidieren. Noch setzen viele Firmen verschiedene Lernmanagement- und Veranstaltungsmanagement-Systeme parallel ein, was einen hohen Pflegeaufwand bedeutet. Lernmanagement-Systeme werden meist nach ihrem Funktionsumfang bewertet. "Aber nicht die Masse der zur Verfügung stehenden Funktionen ist wichtig, sondern die effiziente Unterstützung der Personalentwicklung und ihrer Kernprozesse", so Dr. Jörg Sander, Managing Consultant bei Detecon.

Das White Paper "Strategien für ein integrationsorientiertes Bildungsmanagement" steht ab sofort unter www.detecon.com kostenlos zum Download bereit. (KC)


KONTAKT:

Detecon International GmbH
Internet: www.detecon.com

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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