Die hohe Kante des Mittelstands

Die hohe Kante des Mittelstands

Im Auftrag der Commerzbank hat die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld die Studie "Finanzanlageverhalten und Finanzanlagebedürfnis mittelständischer Unternehmen" erstellt. Wir dokumentieren die zentralen Ergebnisse.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Im Durchschnitt wollen die Unternehmen rund 1,2 Millionen Euro anlegen. Nach Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahr 2009 hatten hingegen nur 52 Prozent der befragten Unternehmen Anlagebedarf - im Durchschnitt nur rund 100.000 Euro.

Damit hat sich das Anlagevolumen binnen zwei Jahren mehr als verzehnfacht. Dies sind zentrale Ergebnisse der - nach 2007 und 2009 - dritten Studie, die die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld im Auftrag der Commerzbank erstellt hat.

Erweiterter Anlagehorizont

Die Studie mit dem Titel "Finanzanlageverhalten und Finanzanlagebedürfnis mittelständischer Unternehmen" legt offen, dass der Anlagebedarf der Unternehmen maßgeblich von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängt.

Es handelt sich dabei nicht nur um kurzfristige Anlagen, vielmehr nennen 18 Prozent der mittelständischen Unternehmen einen Anlagehorizont von mehr als einem Jahr, 8 Prozent sogar von mehr als fünf Jahren.

Die zentralen Ergebnisse der Studie können Sie nachvollziehen.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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