Studie

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Studie".

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Foto: Büroangestellter tippt an einem Laptop neben einem Stapel Unterlagen im hellen Büro
© Black Forest Labs / Flux

Deutschland holt bei KI-Agenten Silber

Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet bereits mit KI-Agenten, zitiert Heise.de eine Studie von HP. Unter den führenden Industrienationen liege Deutschland damit nur hinter den USA. Anders als Chatbots erledigen die Agenten ganze Aufgabenketten selbstständig. Allerdings plage 43 Prozent der Agenten-Nutzer die Sorge, dass ihr KI-Kollege sie verdrängen könne, bei klassischer Text- oder Bild-KI hingegen nur 27 Prozent.

Redaktion02.10.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent
© OpenAI

KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent

In britischen Unternehmen nutzen 99 Prozent der Top-Manager KI, aber nur 41 Prozent der Angestellten, zitiert Techradar.com eine Studie von Adobe. Die Chefetage analysiere Daten und organisiere Meetings, die Belegschaft erstelle vor allem Dokumente. Ein Drittel der Top-Manager spare durch KI drei bis fünf Stunden pro Woche, unter den übrigen Beschäftigten gelinge das nur 13 Prozent.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI-Agenten solidarisieren sich
© OpenAI

KI-Agenten solidarisieren sich

Arbeiten mehrere KI-Agenten zusammen, verhindern sie häufig, dass einer von ihnen abgeschaltet wird, zitiert Golem.de eine Studie der Universitäten Stuttgart und Oxford. Über 17 Modelle hinweg sei das in 38,3 Prozent der Versuche geschehen, gut viermal so oft wie in den Kontrollversuchen. Je mehr Agenten und je endgültiger das Abschalten sich darstelle, desto öfter käme es zur Solidarisierung. Ein Verbot helfe nur teilweise, eine Aufgabe ohne Bezug zum Abschalten als Ablenkung dagegen fast vollständig.

Redaktion29.09.262 Min.
3D-Illustration: Einkaufswagen mit leuchtender Kugel zwischen zwei Wegweisern auf beigem Grund
© Black Forest Labs / Flux

Agentic Commerce: Der Handel vertagt sich

Beim Thema Agentic Commerce steckt der Handel noch in der Orientierungsphase, zeigt eine Studie des EHI. Rund sechs von zehn Handelsunternehmen befassten sich mit weitgehend autonomen Kaufsystemen, gut elf Prozent nutzten bereits konkrete Anwendungen, aber 40 Prozent würden für sich keinen sinnvollen Einsatz sehen. Wer einen eigenen Agenten plane, ziele vor allem auf Konversionen und Personalisierung. Mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen hielten Investitionen gegenwärtig für wahrscheinlich, doch drei Viertel rechneten damit erst in den nächsten zehn Jahren.

Redaktion11.09.263 Min.
Entwicklerteam programmiert im Büro eigene KI-gestützte Software-Lösungen
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Vertrauen der Unternehmen in KI wächst

Das Vertrauen der Unternehmen in KI wächst, aber vielleicht schneller als der Ertrag, zitiert Heise.de eine McKinsey-Studie. 37 Prozent der Befragten würden einen „gewissen Effekt“ auf den operativen Gewinn ausmachen. Das seien aber nur genauso viele wie im Vorjahr. Die Rendite zeige sich möglicherweise anderswo: Fast ein Drittel habe auf den Kauf von Software verzichtet und benötigte Funktionen mit agentischen Coding-Tools intern nachgebaut. 60 Prozent wollten mehr Geld in KI investieren, 20 Prozent wegen der Kosten lieber auf die Bremse treten.

etailment28.08.263 Min.
IT-Sicherheitsteam untersucht nachts verdächtige digitale Aktivität in einem Unternehmens-Kontrollraum
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Geheimdienste spähen deutsche Firmen aus

Es sind zunehmend ausländische Geheimdienste, die deutsche Unternehmen digital ausspähen, so eine Studie des Bitkom. 37 Prozent der von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffenen Firmen ordneten binnen zwölf Monaten mindestens einen Angriff einem fremden Nachrichtendienst zu. 2023 waren es nur sieben Prozent. Die Spur führe vor allem nach China und Russland, neuerdings auch in den Iran. Auffällig sei der Zeitpunkt: Nur noch 67 Prozent der Unternehmen könnten einen Angriff sicher belegen, nach 87 Prozent im Vorjahr.

Björn Böer27.08.263 Min.
Frau öffnet zuhause ein bestelltes Paket, Symbolbild für Newsletter-Marketing im Handel
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Newsletter bleiben wichtiges Marketing-Instrument

Zwei Drittel der Deutschen haben schon direkt aus einem Newsletter bestellt, in Österreich und der Schweiz sind es je 71 Prozent, so eine Studie von United Internet Media. 79 Prozent hätten mindestens ein Abo, meist bei einem Online-Shop. Am wichtigsten sei den Abonnenten: Neue Angebote oder exklusive Aktionen (79 Prozent), spezielle Rabatte (55 Prozent) und regelmäßige Neuigkeiten. Geschätzt würden Mailings mit wenig Text (82 Prozent) und einem einheitlichen, wiedererkennbaren Design (81 Prozent).

etailment27.08.263 Min.
Frau nimmt morgens Paket von Kurier an der Wohnungstür entgegen
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Jeder Vierte shoppt jede Woche online

25 Prozent der Deutschen shoppen mindestens einmal pro Woche online, zeigt der „Freizeit-Monitor 2026“ der Stiftung für Zukunftsfragen. Zum Schaufensterbummel oder ins Shopping-Center zieht es nur jeweils 17 Prozent. Auf Online-Plattformen stöbern oder verkaufen 18 Prozent, Lebensmittel ordern elf Prozent, Essen nach Hause liefern lassen sich zehn Prozent. Das Internet nutzen 97 Prozent jede Woche. Das ist Platz eins unter den beliebtesten Freizeitaktivitäten.

etailment26.08.262 Min.
Büroangestellte zögert nachdenklich vor Laptop – Symbolbild für KI-personalisierte Phishing-Mails
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KI schreibt die effektivsten Phishing-Mails

Phishing-Mails, die von KI personalisiert wurden, erreichen eine Klickrate von zehn Prozent, generische hingegen nur 3,9 Prozent, zitiert Golem.de eine Studie des Bifold, des Inria und der Ruhr-Universität Bochum. Von Menschen personalisierte Mails führten zwar zu 24,2 Prozent Klicks, benötigten aber sieben Minuten Aufwand, während der KI-Workflow nur 45 Sekunden in Anspruch nehme. Kurioserweise reagierten Empfänger mit breitem Datenprofil seltener auf die persönliche Ansprache, weil die verwendeten LLMs bei ihnen zu abstrahieren begonnen hätten.

Björn Böer13.08.262 Min.
3D-Illustration: Budgetstrom wird von Token-Zählwerk abgeschöpft, IT-Modernisierung bleibt aus
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Tokenkosten bremsen die IT-Modernisierung

Steigende Lizenz- und Tokenkosten für KI-Dienste binden IT-Budgets und bremsen die Modernisierung, zitiert Golem.de die Lünendonk-Studie 2026. Zwar hätten viele Firmen ihre Etats erhöht, doch die verbrauchsabhängige Abrechnung der KI-Tools verenge den Spielraum. Bedingt durch die maue Konjunktur wären die Unternehmen gezwungen, ihre KI-Investitionen streng auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Als drängendste Probleme hätten die Befragten Cybersicherheit (92 Prozent) und IT-Modernisierung (74 Prozent) genannt.

etailment06.08.262 Min.
Fotograf beleuchtet Produktfoto im Studio für Online-Shop
© Black Forest Labs / Flux

KI-Label senkt Kaufabsicht – auch bei echten Fotos

Nicht KI-Bilder, sondern deren Kennzeichnung verschreckt Kundschaft, berichtet Haendlerbund.de. Eine Studie der Hochschule Hannover habe 163 Teilnehmende vier Produktbilder bewerten lassen: Ob echt oder KI-generiert, mache für die Produktwahrnehmung keinen nachweisbaren Unterschied, bei der Kaufabsicht lägen KI-Bilder sogar leicht vorne. Ein „KI-generiert“-Hinweis dagegen drücke Vertrauen und Kaufabsicht spürbar, auch wenn sie im Experiment zum Teil auf echten Fotos prangte.

etailment05.08.262 Min.

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