Douglas-Übernahme unter Dach und Fach

Douglas-Übernahme unter Dach und Fach

Die gemeinsame Holding von Investor Advent und der Familie Kreke besitzt mehr als 95 Prozent des Firmenkapitals des Douglas-Konzerns - eine wichtige Marke für die Übernahme des Unternehmens.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Aktionäre, die das Übernahmeangebot bisher nicht angenommen haben, können es noch bis zum 20. März tun. Advent bietet 38 Euro je Douglas-Aktie. Ob der US-Investor von der Möglichkeit Gebrauch macht, die verbliebenen Aktionäre mit einer Zwangsabfindung aus dem Unternehmen herauszudrängen, ist noch offen.

"Dieses Ergebnis markiert einen guten Start in das neue Jahr", sagte Unternehmens-Chef Henning Kreke. "Die deutliche Zustimmung zu unserem Vorhaben ist eine weitere Bestätigung unserer Strategie."

Kreke will nun gemeinsam mit dem US-Finanzinvestor Advent International "den Erfolg der Unternehmensgruppe fortschreiben." Geplant sind etwa die Beschleunigung der Auslandsexpansion sowie die Sanierung der Buch-Tochter Thalia.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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