E-Commerce-Boom schwächt sich ab

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2 Min.Aktualisiert am
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Die Deutschen geben immer mehr Geld im Internet aus, doch die Wachstumsraten im Onlinehandel werden etwas kleiner. Vor allem das Geschäft mit der Mode im Netz floriert, ermittelten die Marktforscher der GfK.

Damit schwächte sich die Wachstumsrate gegenüber 2008 signifikant ab. Von 2008 auf 2007 waren die Umsätze im Netz noch um 19 Prozent gestiegen. Dennoch bleibe das Internet der Vertriebskanal mit der höchsten Dynamik, so die GfK-Experten.

Die positive Umsatzentwicklung sei vor allem darauf zurückzuführen, dass die Verbraucher mehr Geld im Netz ausgeben - im Schnitt 506 Euro, was einem Plus von 10 Prozent entspricht. Die Häufigkeit blieb mit 9,4 Einkäufen pro Jahr konstant.

Starkes viertes Quartal

In den ersten drei Quartalen 2009 war die Steigerungsrate im Internethandel mit 12 Prozent eher moderat. Doch im vierten Quartal legte das Geschäft laut GfK um 19 Prozent zu und erreichte damit wieder den Durchschnittswert des Jahres 2008.

Die niedrigeren Erlöse im Hartwaren- und Technikbereich (rund 12 Prozent Plus) wurden vom Anstieg bei der Mode (plus 25 Prozent) deutlich in den Schatten gestellt.

dpa, DH

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