End-to-End-Infrastrukturen für RFID

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1 Min.Aktualisiert am
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Der kalifornische Softwarehersteller Sybase hat eine neue End-to-End-Lösung für RFID (Radio Frequency Identification) vorgestellt. RFID-Enterprise soll Unternehmen dabei unterstützen, Daten aus RFID-Geräten nahtlos in ihr Datenmanagementsystem zu integrieren.

Laut Sybase erlaubt die Lösung Ressourcen und Bestände effizienter zu verwalten und vollständig in Anwendungen einzubinden. Alle durch RFID beschriebenen Bestände können so mit einem einzigen System gemanagt werden. Die meisten RFID-Pilotprojekte und -Implementierungen haben laut Sybase Probleme, RFID-Informationen zu sammeln und zu integrieren, da den Anwendern meist nicht integrierte Lösungen zur Verfügung stehen. Mit RFID-Enterprise können nun einheitliche Plattformen zur Entwicklung von End-to-End-RFID-Lösungen aufgebaut werden. So können RFID-Daten von unterschiedlichen Geräten vor Ort gesammelt und verarbeitet werden. Die Persistenz der Daten wird dabei automatisch hergestellt. Geschäftsregeln, die auf RFID-Ereignissen basieren, werden definiert und umgesetzt und die Lösungen nahtlos in die vorhandenen Systeme eingebunden. (KC)


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