evopark – Dieses Start-up "fährt" schon mit Porsche

evopark – Dieses Start-up "fährt" schon mit Porsche

Evopark macht das Parken deutlich einfacher und komfortabler: Mit digitalen End-to-End-Produkten für Parkhausbetreiber und Mobilitätsanbieter.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Innenstädte aufwerten


evopark versteht sich als überregionaler unabhängiger Dienstleister für Parkhausbetreiber, Mobilitätsanbieter und Automobilhersteller. Mit ihnen gemeinsam entwickelt das Start-up maßgeschneiderte Konzepte, die das Parken vereinfachen, die Innenstadt für Autofahrer attraktiver machen und nicht zuletzt auch den Handel vor Ort stärken. Das Prinzip des Kölner Startups ist schnell erklärt: Unternehmen wie Parkhausbetreiber können ihren Kunden durch die evopark-Technologie bargeldloses Parken ermöglichen. Mittels der mit RFID-Technologie ausgestatteten Parkkarte kann der Kunde berührungslos in die entsprechend ausgestatteten Parkhäuser einfahren und wieder „auschecken”. Die Daten werden digital erfasst, bezahlt wird am Monatsende. Darüber hinaus bietet evopark SaaS-Produkte für eine effiziente Verwaltung von Kurz- und Dauerparkern an.

Preisträger des “Global Innovation Award”

Nach Investments von Porsche Digital und namhaften Business Angels konnte das Kölner Start-up Ende 2017 einen Coup landen: Die Scheidt & Bachmann Gruppe, Anbieter von Systemen für Parkhaus- und Freizeitanlagen, Fahrgeldmanagement, Tankstellen und Signaltechnik, übernahm zum Januar 2018 75 Prozent der Anteile an evopark. Die restlichen 25 Prozent verbleiben bei den Gründern; die bisherigen Investoren gaben ihre Anteile in diesem Zusammenhang ab. Auch an anderer Stelle fährt evopark Erfolge ein: Im Juli 2018 wurde das Start-up von der Innovationsplattform Start-up Autobahn mit dem Plug & Play Global Innovation Award 2018 in der Kategorie „Implementation” ausgezeichnet – für ein Kooperationsprodukt mit Mercedes Benz.

Über etailment Start-ups

Unter "etailment Start-ups" gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem Auftritt stellen wir in Kooperation mit "Venture Daily" Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten. Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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