Hertie-Kaufhäuser vorläufig gerettet

Hertie-Kaufhäuser vorläufig gerettet

Die 72 Hertie-Standorte bleiben erhalten - zumindest vorerst. Doch es gibt Hoffnung für eine langfristige Sicherung.Zumindest das Weihnachtsgeschäft ...

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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"97 Prozent der Lieferanten stehen dem Unternehmen zur Seite", sagte Bähr am Mittwoch in Wesseling bei Köln. Die Warenhäuser würden jetzt in das Herbst-und Wintergeschäft starten. Auch die Suche nach einem Investor komme voran. Es gebe Angebote von ernsthaften Interessenten.

Städte sind besorgt

Am Mittwoch hatten sich Vertreter der 72 Städte, in denen Hertie Standorte unterhält, in Wesseling getroffen, um die Zukunft des Einzelhandels in den Innenstädten auszuloten.

Die Hertie-Warenhauskette hatte Ende Juli Insolvenz angemeldet, nachdem ihr Haupteigentümer Dawnay Day in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Betroffen sind 72 Warenhäuser mit mehr als 4.000 Mitarbeitern.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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