
Hertie-Kaufhäuser vorläufig gerettet
Die 72 Hertie-Standorte bleiben erhalten - zumindest vorerst. Doch es gibt Hoffnung für eine langfristige Sicherung.Zumindest das Weihnachtsgeschäft ...
David WöllensteinRedakteurStädte sind besorgt
Am Mittwoch hatten sich Vertreter der 72 Städte, in denen Hertie Standorte unterhält, in Wesseling getroffen, um die Zukunft des Einzelhandels in den Innenstädten auszuloten.
Die Hertie-Warenhauskette hatte Ende Juli Insolvenz angemeldet, nachdem ihr Haupteigentümer Dawnay Day in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Betroffen sind 72 Warenhäuser mit mehr als 4.000 Mitarbeitern.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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