Hochschulatlas für den E-Commerce

Hochschulatlas für den E-Commerce

An welchen Hochschulen können Studierende in Sachen Onlinehandel besonders viel mitnehmen? Eine Antwort gibt jetzt ein "Hochschulatlas E-Commerce" vom Branchenverband bevh.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Unter www.hochschulatlas-ecommerce.de hat der bevh die deutschen Hochschulangebote nach Studiengängen ausgewertet, die mindestens in Teilbereichen Schnittmengen mit dem Onlinehandel und Digital Commerce aufweisen. Praktisch: Der "Atlas" kann mit Such- und Filterfunktionen genutzt werden.

Ergebnis der Untersuchung: In mehr als 120 Hochschul-Studiengängen gibt es Wissen rund um Onlinemarketing, Informationswissenschaft, Logistik-Management oder E-Commerce-Recht.

Das klingt zunächst recht viel. „Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass lediglich etwa 1 Prozent aller Studiengänge in Deutschland sich direkt mit dem wichtigsten Wachstumstreiber im Handel auseinandersetzt,“ sagt Martin Groß-Albenhausen, Vize-Hauptgeschäftsführer des bevh. Obendrein ziele jeder dritte Studiengang auf den Master-Abschluss und setze einen vorangehenden Abschluss voraus.Ausgewertet wurden für die kostenlose Hochschulkarte die Modulhandbücher in jedem Studiengang. Darüber hinaus schaute der bevh, welchen Anteil der E-Commerce an den für den Erwerb des Abschlusses angebotenen Credit-Points ausmacht.MEHR ZUM THEMA:
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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