Welche Branchen (Veränderungen gegenüber 2007) vom Online-Geschäft profitieren und welche (noch) nicht, zeigt eine Infografik.
Die Fashion- und Consumer-Elektrobranchen profitieren erwartungsgemäß am meisten vom Online-Handel, während das Wachstum zwischen 2007 und 2012 bei Garten- und Heimwerker-Bedarf sowie Fast Moving Consumer Goods noch überschaubar bleibt.
Aber das soll sich ja bald auch ändern: Zumindest Gardening-&Heimwerken sprießen momentan online an jeder Ecke aus dem Boden. Zum Beispiel Tengelmann mit GartenXXL (via Plus-Online), oder Amazon, das aktuell eine eigene Gartenmöbel-Brand auf den Markt bringt.

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Redakteur
Karsten Werner ist Logistiker, Projektmanager und Dozent für berufliche Weiterbildung. Er beobachtet seit 2000 die Entwicklungen im E-Commerce. Neben seiner Neugierde an Supply Chains und Best Practices im Onlinehandel, bildeten die Empfehlungssysteme im Web 2.0 später einen weiteren Interessensschwerpunkt. Derzeit liegt sein Themenfokus auf den Geschäftsmodellen und Strategien in den Märkten für digitale Güter. Er schreibt außerdem für Netzwertig.com und twittert unter @KarstenWerner.
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