Intershop schreibt weiter rote Zahlen

Intershop schreibt weiter rote Zahlen

Intershop Communications hat im abgelaufenen dritten Quartal 2004 Verluste in Höhe von 1,4 Mio. Euro oder 0,06 Euro pro Aktie hinnehmen müssen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnten die Verluste allerdings um 62 Prozent reduziert werden.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Vorstandsvorsitzender Jürgen Schöttler begründete den Umsatzrückgang mit einer "saisonal bedingten Nachfrageschwäche im IT-Markt". Laut Schöttler wurde die Grundlage für künftiges Umsatzwachstum durch die Gewinnung von Ralf Männlein als Vorstand für Vertrieb und Marketing zu Beginn des dritten Quartals geschaffen. Mit ersten sichtbaren Erfolgen werde Anfang des nächsten Jahres gerechnet, so Schöttler.

Intershop rechnet für das Geschäftsjahr 2004 mit einem Jahresverlust zwischen 4,5 Mio. und 5,5 Mio. Euro. Das Thüringer Softwareunternehmen musste Anfang Oktober trotz nahezu halbierter Kosten von seinem ursprünglichen Ziel, im Gesamtjahr den Breakeven zu erreichen, abrücken. Noch im Juli dieses Jahres hatte Intershop das ursprünglich für das Gesamtjahr geplante Erreichen des Breakeven als "unabdingbar" für den Fortbestand des Unternehmens bezeichnet. (KC)


KONTAKT

Intershop Communications
Internet: www.intershop.de

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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