Kampf gegen Softwarepatente gewinnt an Fahrt

Kampf gegen Softwarepatente gewinnt an Fahrt

Die Free Software Foundation (FSF) verstärkt einmal mehr den Kampf gegen Softwarepatente. Wie die FSF bekannt gegeben hat, finanziert sie im Rahmen des Projekts End Software Patents (ESP) den Aufbau eines Informationsarchivs, das Aktivisten weltweit beim Vorgehen gegen Softwarepatente unterstützen soll.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Free Software Foundation (FSF) verstärkt einmal mehr den Kampf gegen Softwarepatente. Wie die FSF bekannt gegeben hat, finanziert sie im Rahmen des Projekts End Software Patents (ESP) den Aufbau eines Informationsarchivs, das Aktivisten weltweit beim Vorgehen gegen Softwarepatente unterstützen soll.Die Free Software Foundation (FSF) verstärkt einmal mehr den Kampf gegen Softwarepatente. Wie die FSF bekannt gegeben hat, finanziert sie im Rahmen des Projekts End Software Patents (ESP) den Aufbau eines Informationsarchivs, das Aktivisten weltweit beim Vorgehen gegen Softwarepatente unterstützen soll. "Softwarepatente sind nicht nur eine Gefahr für freie Software, sondern eine Gefahr für die Softwareentwicklung allgemein", betont Anti-Softwarepatent-Lobbyist Ciaran O'Riordan, Direktor von End Software Patents, gegenüber pressetext. Denn Unternehmen aus allen Bereichen können leicht in die Patentfalle tappen und der wirtschaftliche Schaden ist enorm, so Studienergebnisse des ESP-Projekts.
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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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