Kazaa kehrt als Abodienst zurück

Kazaa kehrt als Abodienst zurück

Die Downloadplattform Kazaa plant einen Neustart als Aboservice. Eine der ehemals größten Plattformen für illegale Downloads wechselt damit aus der Piraterie-Ecke in das legale Musikgeschäft.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Downloadplattform Kazaa plant einen Neustart als Aboservice. Eine der ehemals größten Plattformen für illegale Downloads wechselt damit aus der Piraterie-Ecke in das legale Musikgeschäft.Die Downloadplattform Kazaa plant einen Neustart als Aboservice. Eine der ehemals größten Plattformen für illegale Downloads wechselt damit aus der Piraterie-Ecke in das legale Musikgeschäft. Wie Cnet berichtet, soll Kazaa von Altnet und dem Mutterunternehmen Brilliant Digital Entertainment als Abonnement-basierter Dienst neu aufgestellt werden. Der Service soll dann Songs und Klingeltöne aus dem Repertoire aller vier Majorlabels anbieten. In den vergangenen Monaten war bereits eine Beta-Version davon verfügbar.
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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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