Keine frohe Weihnacht für Douglas

Keine frohe Weihnacht für Douglas

Im vierten Quartal klingelten die Kassen bei Douglas nicht wie gewohnt. Vor allem das schlechte Weihnachts-Auslandsgeschäft minderte den Erfolg des Unternehmens.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Neueröffnungen hemmen Umsatz


Auslöser für die schlechteren Zahlen war unter anderem ein Rückgang des Vorsteuergewinns bei den Douglas-Parfümerien. Diesen erklärt das Unternehmen mit Ausgaben für Neueröffnungen und Umsatzrückgängen in Spanien, Portugal, Italien und im Baltikum.

Ausbau der Marktpräsenz


Die Parfümerien hätten ihre marktführende Position in Europa weiter ausgebaut, hieß es. Die Umsätze stiegen um 4,4 Prozent. Werden allerdings nur die Filialen miteinander verglichen, die schon im Vorjahr zu Douglas gehörten, ging der Umsatz leicht um 0,2 Prozent zurück.

Der Konzernumsatz legte um 4,3 Prozent auf gut 1,12 Milliarden Euro zu. Zuwächse gab in den Geschäftsbereichen Bücher (Thalia), Schmuck (Christ) und Süßwaren (Hussel).

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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