Medienkonzerne vermarkten sich schlecht im Web

Medienkonzerne vermarkten sich schlecht im Web

Traditionelle Medienkonzerne suchen derzeit fieberhaft nach Strategien um auch im Web 2.0 mitmischen zu können. Die meisten verfolgen dabei eine Doppelstrategie - sie bereiten einerseits ihre traditionellen Inhalte für das Internet auf und kaufen andererseits neue Internetportale hinzu, die vom Kerngeschäft eher abweichen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Traditionelle Medienkonzerne suchen derzeit fieberhaft nach Strategien um auch im Web 2.0 mitmischen zu können. Die meisten verfolgen dabei eine Doppelstrategie - sie bereiten einerseits ihre traditionellen Inhalte für das Internet auf und kaufen andererseits neue Internetportale hinzu, die vom Kerngeschäft eher abweichen.Traditionelle Medienkonzerne suchen derzeit fieberhaft nach Strategien um auch im Web 2.0 mitmischen zu können. Die meisten verfolgen dabei eine Doppelstrategie - sie bereiten einerseits ihre traditionellen Inhalte für das Internet auf und kaufen andererseits neue Internetportale hinzu, die vom Kerngeschäft eher abweichen. Deutsche Medienkonzerne haben es aber bisher noch nicht geschafft, dabei auch eine innovative Vermarktungsstrategie zu erfinden, wie das Handelsblatt berichtet. Das glänzende Vorbild dafür ist Google, denn das Unternehmen hat geschafft, wovon alle träumen: Der Markenname ist als Vokabel in die Alltagssprache aufgenommen worden und sogar im Duden zu finden. Statt: "Ich werde danach im Internet recherchieren", hört man inzwischen nicht selten: "Ich werde das googeln". (KC)


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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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