Medion steigert Geschäft mit Unterhaltungselektronik

Medion steigert Geschäft mit Unterhaltungselektronik

Der Aldi-Lieferant Medion verdient nach wie vor gut an dem Verkauf von Computern, Notebooks, Handys und Navigationsgeräten. Das Direktgeschäft über Medionmobile und den Onlineshop medion.de gewinnt an Bedeutung.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Ein Jahr zuvor hatte der Aldi-Lieferant etwa in gleicher Höhe Umsatz und Ertrag eingebüßt. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Medion einen Umsatz auf Vorjahresniveau.

Preisrückgang bei LCD-Fernsehern erwartet

Die Essener rechnen mit Preisrückgängen insbesondere bei LCD-Fernsehern und einem anhaltenden Trend zu den kleinen Netbooks. Medion setzt wie bisher vor allem auf Computer aller Art, Fernseher und Navigationsgeräte. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern gehen die Essener für 2011 von einem Zuwachs in Höhe von 15 Prozent aus.

Der Umsatz im Direktgeschäft über Medionmobil, medion.de und den Outlet-Store in Essen summierte in 2010 auf 478 Millionen Euro gegenüber 383 Millionen im Vorjahr.

dpa, DH

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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