Experten hatten in der Vergangenheit eine ähnliche Variantenvielfalt bei Windows Vista als unübersichtlich und verbraucherfeindlich kritisiert.
„Enterprise" für gewerbliche Nutzer
Microsoft will das bislang vernachlässigte Segment der ultra-kompakten Netbook-Computer mit „Windows 7 Starter" bedienen.
Unternehmen und Organisationen mit einer Großkundenlizenz sollen „Windows 7 Enterprise" erhalten. Diese beiden Windows-Varianten werden aber nicht im Einzelhandel zu haben sein. In den Entwicklungsländern wird Microsoft „Windows 7 Home Basic" anbieten. Daneben soll es noch eine „Ultimate"-Variante geben, die alle Funktionen der Home- und Enterprise-Varianten bieten soll.
Preise und genaue Hardware-Voraussetzungen will Microsoft erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen. Das neue Windows 7 wird vermutlich im Februar 2010 auf den Markt kommen.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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