Milliarden-Kredit für Arcandor

Milliarden-Kredit für Arcandor

Der neue Arcandor-Großaktionär Sal.Oppenheim hat dem Konzern auch mit einer Kreditzusage unter die Arme gegriffen. Aus gutem Grund.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Sal.Oppenheim hatte Ende September eine Kapitalerhöhung des Konzerns über 59 Millionen Euro gezeichnet und war auf diesem Wege mit zehn Prozent bei dem MDAX-Unternehmen eingestiegen.

50 Milliarden Euro Kredit?

Darüber hinaus hatte die Bank Anteile der Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz gekauft und will so auf eine Beteiligung von insgesamt 29,5 Prozent kommen. Das Bundeskartellamt hat den Einstieg bereits genehmigt.

Das manager magazin hatte vorab aus seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet, bei dem Kreditrahmen solle es sich um eine Summe von 50 Millionen Euro handeln.

Nur aufgrund des Engagements von Sal.Oppenheim habe Arcandor seine
Refinanzierungsgespräche mit den Gläubigerbanken Royal Bank of Scotland (RBS), Bayerische Landesbank und Dresdner Bank überhaupt erfolgreich abschließen können, meldete das Magazin.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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