Mobile: Smartphones auch im Bett unverzichtbar

Mobile: Smartphones auch im Bett unverzichtbar

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will den Fokus auf Mobile legen, Ebay-CEO John Donahoe rät Händlern sich auf den Wandel durch Smartphones vorzubereiten, wenn sie nicht vom Markt verschwinden wollen. Mit gutem Grund: Das Smartphone hat sogar schon im Bett der Deutschen einen festen Platz. Dreiviertel der Frauen und 65 % der Männer nehmen ihr Smartphone mit ins Bett. Das sagen aktuelle Zahlen des mobilen Werbenetzwerks inMobi. Mobile Shopping vor dem Einschlafen? Nicht ganz unwahrscheinlich.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Bei der Mediennutzung ist Mobile am Fernsehen und anderen traditionellen Medien vorbeigezogen. Mehr als die Hälfte der mobilen Internetnutzer (64%) nutzen ihr mobiles Endgerät während sie fernsehen und treiben so den Trend mehrfacher Bildschirmnutzung (Multiscreen) voran. Beinahe die Hälfte der Befragten (42%) gab an, dass sie ihr mobiles Endgerät entweder als bevorzugte oder einzige Art ins Internet zu gehen verwenden. 7 % der Mobile-Nutzer verwenden ihr Smartphone inzwischen schon zum Einkaufen.

Mobile Internetnutzer konsumieren Medieninhalte inzwischen täglich durchschnittlich 6,5 Stunden lang. Davon entfallen 2 Stunden und 5 Minuten auf mobile Endgeräte und nur 1 Stunde und 25 Minuten auf den Fernseher.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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