Aldi Süd startet bereits im 2. Quartal in China:
Der geplante Eintritt in den chinesischen Markt von
Aldi Süd nimmt offenbar Fahrt auf. Wie die
Wirtschaftswoche berichtet, will das Unternehmen bereits im zweiten Quartal des kommenden Jahres ausgewählte Artikel online vertreiben. Vorzugsweise Weine und ungekühlte Lebensmittel sollen dazu gehören. Sie stammen von australischen Lieferanten.
Tchibo geht neue Wege:
Depots von
Tchibo im LEH kennen dürften die meisten Supermarkt-Kunden kennen. Nach Informationen der
LZ möchte Tchibo seine Attraktivität im Nonfood-Bereich wieder steigern und testet nun ein Shop-in-Shop-Konzept, das für Flächen bis zu 50 Quadratmetern gedacht ist.
Wie das Unternehmen der
Presse mitteilt, veranstaltet der Marktplatz eine Verkaufsaktion zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Kunden erhalten dabei 10 Prozent Rabatt in bestimmten Kategorien. Weitere 5 Prozent des Einkaufswerts werden an die Stiftung gespendet..
Modomoto gewinnt neuen Geldgeber:
Wie die
TW schreibt, konnte das Curated-Shopping-Unternehmen mit der Auden AG einen neuen Geldgeber gewinnen. Demnach erhält die hinter Modomoto stehende Gruppe zunächst ein Wandeldarlehen von 1 Mio. Euro. Ziel ist es, die Investition auszubauen und durch eine Kapitalerhöhung in Unternehmensanteile umzuwandeln. Der Anteil soll mehr als 10 Prozent betragen.
Brack bringt eigenen Dash-Knopf:
Einer der größten Onlinehändler aus der Schweiz stellt mit seinem Brack-Order-Button (BOB) eine eigens entwickelte Variante des Dash-Buttons vor. Der Bestellknopf ist vom Kunden konfigurierbar und bündelt die Bestellungen einmal am Tag, sodass alle Artikel in einer Sendung nach Hause geliefert werden. Das berichtet
Carpathia.
INTERNATIONAL
Bloomberg berichtet, dass Amazon plant, den in Dubai beheimateten Online-Händler Souq.com für 1 Mrd. Dollar zu übernehmen. Der Händler verkauft über 1,5 Mio Produkte in die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und Saudi Arabien.
TRENDS & FAKTEN
Weniger Mode unter dem Baum:
Die
TW fasst aktuelle Zahlen der GfK zusammen. Demnach landet in diesem Jahr deutlich weniger Mode unter dem Weihnachtsbaum. 29 Prozent der Befragten werden Modeartikel verschenken, im Vorjahr waren es noch 31 Prozent.
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