Otto verleiht Tablets, TV und Co:
Otto will künftig auf einer eigenen Plattform Multimedia, Haushaltselektronik und Sportartikel zur Miete anbieten. "Wir glauben, dass Konsumenten zukünftig auch physische Produkte auf Zeit mieten möchten und dies genauso einfach und sorgenfrei sein sollte, wie Musik zu streamen oder Carsharing zu nutzen", zitiert "Der Handel" Vertriebsvorstand Marc Opelt. Die Mindestmietdauer bei „Otto Now“ wird aber drei Monate betragen.Otto.de auch dank Möbeln im Plus:
Otto sieht den Umsatz im ersten Halbjahr mehr als 5 Prozent im Plus. Wachstumstreiber sind derzeit Möbeln und Multimedia. Der Mobile-Anteil liegt inzwischen bei rund 40 Prozent. Konkrete Ergebnisse nennt Otto nie bei den Halbjahreszahlen.Zalon erklärt sich im TV:
Depot kommt per Same Day Delivery:
Depot macht Tempo. Der Möbelanbieter liefert Wohnaccessoires nun zusammen mit Liefery per Same Day Delivery an Kunden in über 20 deutsche und österreichische Städte. Preis für den Luxus der Geschwindigkeit: 8,99 Euro.Weltbild in Weinlaune:
Weltbild.de kooperiert künftig mit dem Online-Portal Weinvorteil.de und zeigt im eigenen Webshop Weine im Angebot. Leider noch nicht passend zur Lektüre.Ströer kauft Online-Apotheke Vitalsana:
Der Werbevermarkter Ströer kauft die einstige Schlecker-Apotheke Vitalsana für 4,5 Millionen Euro und steigt damit in den Markt für OTC-Onlineapotheken ein. Die Ströer Gruppe, zuletzt aufgefallen durch den Kauf des Essens-Anbieters Foodist sowie eine Beteiligung an der BHI Gruppe (Kosmetikversender Asam), vermarktet und betreibt mehrere tausend Webseiten und betreibt rund 300.000 Werbeträger im Bereich "Out of Home" und macht so einen Umsatz von 824 Millionen Euro.Deutschland-Chef verlässt Spotify:
Stefan Zilch, Deutschland-Chef von Spotify, verlässt den Musik-Streaming-Dienst. Ein echter Nachfolger ist noch nicht in Sicht. W&VINTERNATIONAL
EU nimmt Amazon-Steuern ins Visier:
Nach dem Milliarden-Steuerbescheid für Apple hat EU-Wettbewerbskommissarin Margarethe Vestager nun auch Amazon auf dem Kieker und auf einer Liste möglicher Steuersünder. TamebayLieferando-Mutter Takeway vor Milliarden-IPO:
Takeaway.com, Mutter des Essenszustellers Lieferando, soll Ende September an die Amsterdamer Börse gehen. Bei einem geplanten Aktienpreis von 20,5 bis 26,5 Euro käme Takeaway.com auf eine Bewertung von rund einer Milliarde Euro. 8,5 Millionen neue Aktien sollen dem Lieferdienst rund 350 Millionen Euro einbringen. In dem kostenträchtigen und wettbewerbsintensiven Markt der Essenszusteller schaffte Takeaway im letzten Halbjahr ein Umsatzplus von rund 42 Prozent auf rund 50,5 Millionen Euro, machte aber knapp 11 Millionen Euro MieseTRENDS & FAKTEN
Top 100 machen 24,4 Milliarden Euro im E-Commerce:
Zahl des Tages:
Twitter wird großzügiger. Fotos, Videos, Gifs und vor allem zitierte Tweets werden nicht mehr auf die 140-Zeichen-Begrenzung angerechnet.
Beliebtester Beitrag am Vortag:
Christoph Lange, Zalando: "Der Kunde denkt längst vernetzt"Lesetipp des Tages:
Roland Voser, Managing Director und Geschäftsführer bei Media-Markt in der Schweiz, spart in einem Beitrag bei LinkedIn nicht an Tadel für die Handelsbranche, zeigt aber auch auf, wo es zum Ausweg aus der Misere gehen könnte.Schon gewusst?
Spannende Jobs finden Bewerber im Online-Stellenmarkt von etailment
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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