Neues Programm für Maschinenbau und Fertigung von IBM

Neues Programm für Maschinenbau und Fertigung von IBM

Gerade kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau und Fertigung sollen vom neuen Industry Solutions Portfolio der IBM profitieren. Deutschland ist das erste Land, in dem die Lösung angeboten wird.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Das Unternehmen möchte ein Netzwerk mit Business Partnern und unabhängigen Softwareentwicklern präsentieren, dass genau auf die Bedürfnisse der Branchen Maschinenbau und Fertigung zugeschnitten ist. Zum Gesamtpaket gehören Hardware- und Software-Lösungen für den reibungslosen Produktionsablauf, eine optimierte Wertschöpfungskette, Services und Finanzdienstleistungen. "Optimierte Lieferbereitschaft und Durchlaufzeiten, höhere Kapazitätsauslastung und schnellerer Lagerumschlag führen zu sinkenden Kosten und erhöhen so die Wettbewerbsfähigkeit", sagt Fredi Rank, Projektleiter Industry Solutions Portfolio im Geschäftsbereich Mittelstand der IBM Deutschland.

Schwerpunkt des neuen Programms sind Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP), die dazu beitragen sollen, alle Prozesse eines Unternehmens effizient und reibungslos zu organisieren - von der Produktplanung über die Bestelluns- und Lagerverwaltung bis hin zur Kundenbetreuung. Basis für die Anwendungen ist die Hardware aus der IBM E-Server-Familie, die mittelständischen Unternehmen den Betrieb ihrer Firmennetzwerke ermöglicht. Wächst ein Unternehmen und benötigt aus diesem Grund größere Kapazitäten, ist das System erweiterbar. Im Hinblick auf die Kundenbetreuung stehen als IBM Business-Partner geführte Systemhäuser zur individuellen Beratung und Implementierung der E-Business-Anwendungen zur Verfügung. (AP)


KONTAKT:

IBM Deutschland GmbH
Katja Speckner
Pascalstraße 100
70548 Stuttgart
Tel. 01803-313233
Fax 07032-153777
E-Mail: speckner@de.ibm.com
Internet: www.ibm.de

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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