Nutzer von Bonuskarten schätzen vor allem Rabatte

Nutzer von Bonuskarten schätzen vor allem Rabatte

Eine neue Studie untersucht Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer an Bonusprogrammen. Eine neue Studie untersucht Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer an Bonusprogrammen.#/AB#Für die Untersuchung befragte der Dienstleister arvato services mehr als 10.000 Konsumenten. Rund die Hälfte der Befragten gab an, dass sie aufgrund eines attraktiven Programms beim entsprechenden Unternehmen öfter ode

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Eine neue Studie untersucht Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer an Bonusprogrammen.Für die Untersuchung befragte der Dienstleister arvato services mehr als 10.000 Konsumenten. Rund die Hälfte der Befragten gab an, dass sie aufgrund eines attraktiven Programms beim entsprechenden Unternehmen öfter oder mehr einkaufen (53 Prozent).

47 Prozent kaufen durch die Karte mehr beim jeweiligen Anbieter ein, 56 Prozent bleiben dem Unternehmen als Kunde länger treu und empfehlen dieses auch eher weiter (49 Prozent).

Geld sparen ganz oben

Am häufigsten wird jedoch "Geld sparen" als Motiv für die Teilnahme an einem Kundenbindungsprogramm genannt (78 Prozent der Befragten).

Die Karten sind besonders dann attraktiv, wenn sie die Vorteile und Prämien auf die Zielgruppe zugeschnitten und bei mehreren Unternehmen eingesetzt werden können (59 Prozent der Befragten).

Das größte Hemmnis bei der Teilnahme an einem Kundenbindungsprogramm ist ein Mitgliedsbeitrag (84 Prozent). An zweiter Stelle der Hemmnisse stehen als „uninteressant ”wahrgenommene Vorteile (43 Prozent), an dritter Stelle Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes.

Die Analyse der Konsumentenerwartungen in unterschiedlichen Branchen zeigt insgesamt nur geringe Unterschiede. Rabatte, attraktive Vorteile und Prämien sowie der Einsatz bei mehreren Partnern rangieren überall unter den gewünschten Top-Leistungen.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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