
Nyris findet Produkte in Pixeln
Mehr als 85 Prozent aller Daten im Cyberspace werden in Pixeln gespeichert. Mehr als ein paar Pixel braucht es auch nicht, um für den Kunden passende Produkte zu finden.
Björn BöerChefredakteurDie visuelle Produktsuche kann in Online-Shops, Apps oder Messenger Bots eingebaut werden. Durch die Anwendung von Künstlicher Intelligenz können 1D- (Codes), 2D- (Print2web) und 3D- (Real Life) Daten verarbeitet werden. Print2web, also das Fotografieren eines Produktes aus einem Katalog oder Prospekt, ist bisher das häufigste Anwendungsbeispiel. Nyris greift dabei auf bis zu zehn verschiedene Technologien parallel zurück. Die Geschwindigkeit und Treffersicherheit der Suchmaschine bleiben so konstant – unabhängig davon, ob 500, 500.000 oder 500 Millionen Produkte durchsucht werden.
Spontaner, schneller und smarter shoppen und dafür auch noch belohnt werden!
Kunden suchen nicht gerne, sie wollen die gewünschten Produkte schnell finden. Mit der Software von Nyris kann die Auffindbarkeit deutlich gesteigert und die „Discovery-to-Checkout-Time” verkürzt werden. Die spielerisch angelegte Suchfunktion macht außerdem Spaß.
Die SaaS-Lösung ist über eine Programmierschnittstelle in alle relevanten Shop-Systeme zu integrieren, der Händler muss lediglich einen Produktdatenfeed bereitstellen.
Das Startup versteht sich als Partner der Händler, um gemeinsam die Auffindbarkeit von Produkten für den Kunden zu optimieren. Ihr langfristiges Ziel?Die erste funktionierende, shop- und kategorieübergreifende visuelle Produktsuche anzubieten, die 99 Prozent der gesuchten Produkte in weniger als einer Sekunde findet.
Einer der ersten großen Partner, der die Technologie von Nyris bereits nutzt, ist das Vielflieger- und Prämienprogramm Miles & More. Spannende Start-ups stellt etailment werktäglich in Kooperation mit dem Start-up-Magazin Berlin Valley vor.
Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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