Obi stoppt Kleintierverkauf

Obi stoppt Kleintierverkauf

Die Tierschutzorganisation Peta hat 50.000 Unterschriften gegen den Verkauf von Hamster & Co. in Obi-Baumärkten gesammelt. Der Händler will nun auf seine Franchisepartner einwirken, den Verkauf zu stoppen.

SRSybille RoemerRedakteurin
2 Min.· Aktualisiert am
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In der vergangenen Woche hatte die Tierschutzorganisation Peta die Baumarktkette nach eigenen Angaben dazu aufgefordert, den Verkauf zu beenden. Dazu seien in nur sechs Tagen für eine Petition rund 50.000 Unterschriften gesammelt worden. Zuvor hatte Peta nach eigener Darstellung aufgedeckt, dass ein Großteil der Tiere, die im Handel verkauft werden, aus Massenzuchthaltung unter "tierquälerischen Bedingungen" stammten. Videos zeigen zentimeterhohe Fäkalien in den Ställen, verwesende Tierleichen und Kannibalismus unter den Tieren. Zusammen mit Prominenten wie Fanta-Vier-Rappper Thomas D fordert die Organisation ein Ende des Tierverkaufs in sämtlichen Baumärkten.

Die Tierrechtsorganisation begrüßt in einer Mitteilung die Entscheidung von Obi und fordert nun andere tierverkaufende Branchengrößen auf, nachzuziehen.

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SR
Geschrieben vonSybille Roemer

Redakteurin

Sybille Roemer kennt als Redakteurin der afz – allgemeine fleischer zeitung die Herausforderungen der Digitalisierung in Metzgerei und Einzelhandel. Der Autorin der Fachbücher "Praxisführer E-Commerce" und "Erfolgsfaktor Online-Handel" und Dozentin an der Philipps-Universität Marburg ist wichtig, stets die Kundenperspektive im Blick zu haben: Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern Vorteile für alle Beteiligten bringen.

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