Bisherige Sicherheitslösungen gehen davon aus, dass auf dem Rechner des Kunden keine Manipulation der Ein- und Ausgaben durch Trojaner und Viren stattfindet. Dieses Restrisiko konnte bisher nicht vermieden werden, was vor allem Phishern Tür und Tor zu Betrügereien öffnete. Die beiden Partnerfirmen haben 2006 ein Projekt begonnen, das dieses verbleibende Risiko eliminiert. Die Lösung basiert auf der elektronischen Unterschrift von Kunde und Bankinstitut. (KC)

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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