Besonders hervorzuheben ist dabei die Umsatzstärke der Webshops: Knapp ein Drittel (30 Prozent) setzte mit seinen Angeboten mehr als 500.000 Euro um. 20 Prozent erzielten Umsätze, die über einer Million Euro lagen. "Die Ergebnisse des E-Payment-Barometers zeigen einen ungebrochenen Trend zum Internethandel, der zusätzlich durch das positive wirtschaftliche Umfeld gestützt wird", sagt Dr. Georg Wittmann, Senior Consultant bei ibi research.
Korrelation zwischen Umsätzen und Zahlungsoptionen
"Weiterhin konstatieren wir eine Korrelation zwischen Umsatz und akzeptierten Zahlungsmitteln", so Wittmann. So böten beispielsweise vier von fünf größeren Händlern die Zahlung per Kreditkarte an. Auf Kundenseite nutzt dagegen die Mehrheit den Kauf per Rechnung (57 Prozent) oder die Überweisung per Vorkasse (39 Prozent).
In den letzten drei Monaten ist der Anteil der Umsätze, die mit Kredit- oder Debitkarte bezahlt wurden, bei 32 Prozent der Webshop-Betreiber gestiegen. Bei 50 Prozent ist dieser Anteil konstant geblieben.
Der Schutz vor Zahlungsausfällen ist nach wie vor ein wichtiger Aspekt für die Händler (68 Prozent) bei den ausgewählten Zahlverfahren. An erster Stelle stehen weiterhin die Akzeptanz und Verbreitung im deutschsprachigen Raum (74 Prozent). Auch die Kosten der Zahlungsverfahren sind sehr bedeutsam: 57 Prozent der Webshop-Betreiber gaben an, dass dies für sie wichtig sei.
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