Onlinhandelsbranche gegen schärferes Gesetz

Onlinhandelsbranche gegen schärferes Gesetz

Mehr Preistranspararenz als im Onlinehandel gibt es nicht, sagt Verbandschef Prothmann. Wozu dann strengere Regeln, über die in Nordrhein-Westfalen nachgedacht werden?

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
Teilen
So seien etwa beim Einkauf von Elektronikprodukten oft stündliche Preisänderungen zu beobachten. Von einer Individualisierung der Preise könne zudem auch der Kunde profitieren, wenn ihm dadurch etwa die Möglichkeit zum Handeln eröffnet werde. Es könne jedoch Sinn ergeben, gegen möglichen Missbrauch bei der Preisbildung vorzugehen.

Der nordrhein-westfälische Verbraucherminister Johannes Remmel (Grüne) hatte zuvor angekündigt, schärfere Gesetze gegen individualisierte Preise im Onlinehandel prüfen zu wollen. "Wir müssen solche Praktiken verhindern, bevor sie sich weiter ausbreiten", sagte Remmel den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Teilen
Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

Alle Beiträge
Morning Briefing

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

  • 10.800+ Abonnenten
  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.