Passwortschutz durch Gedankenübertragung

Passwortschutz durch Gedankenübertragung

1 Min.Aktualisiert am
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Der Stoff des neuesten Science-Fiction-Thrillers oder doch bald Realität? Wissenschaftler der Carleton University sind davon überzeugt, dass Gehirnwellenströme in Zukunft als individuelle biometrische Sicherheitsmerkmale verwendet werden können.

"Es ist beinahe unmöglich, ein ´gedachtes Passwort´ zu stehlen und zu missbrauchen, da es eine Kombination aus Wissen und physisch messbaren individuellen Gehirnwellenmustern ist", erklärt Projektmitentwicklerin Julie Thorpe von der Carlton-Universität. Bis eine Umsetzung möglich ist, muss man sich jedoch noch gedulden, denn die Forscher rechnen mit einer Entwicklungszeit von 20 oder mehr Jahren. (KC)


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