
Passwortschutz durch Gedankenübertragung
Der Stoff des neuesten Science-Fiction-Thrillers oder doch bald Realität? Wissenschaftler der Carleton University sind davon überzeugt, dass Gehirnwellenströme in Zukunft als individuelle biometrische Sicherheitsmerkmale verwendet werden können.
David WöllensteinRedakteur"Es ist beinahe unmöglich, ein ´gedachtes Passwort´ zu stehlen und zu missbrauchen, da es eine Kombination aus Wissen und physisch messbaren individuellen Gehirnwellenmustern ist", erklärt Projektmitentwicklerin Julie Thorpe von der Carlton-Universität. Bis eine Umsetzung möglich ist, muss man sich jedoch noch gedulden, denn die Forscher rechnen mit einer Entwicklungszeit von 20 oder mehr Jahren. (KC)

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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