PeopleSoft auf der Systems 2004

PeopleSoft auf der Systems 2004

PeopleSoft stellt Konzepte und Lösungen für prozessorientierte Unternehmen in den Vordergrund des diesjährigen Systems-Auftritts (18. - 22. Oktober, Halle B3, Stand 360, Partnerstand der IBM). Den Schwerpunkt bildet Demand Driven Manufacturing, eine Komplettlösung für die bedarfsgesteuerte Fertigung.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Den Schwerpunkt bildet Demand Driven Manufacturing, eine Komplettlösung für die bedarfsgesteuerte Fertigung. Von der Ermittlung des Kundenbedarfs über Supply Chain Planning, Fertigungsplanung und Produktion bis hin zur Lieferung an Montagestandorte werden von der Lösung sämtliche Vorgänge in Echtzeit unterstützt. Unternehmen, deren Fertigung starken Schwankungen unterworfen ist, werden damit in die Lage versetzt, jedes Produkt in beliebiger Konfiguration und Menge an Kunden zu liefern. Und dies, ohne Kompromisse in punkto Kundenorientierung oder betriebliche Effizienz eingehen zu müssen.

Neu ist PeopleSofts Customer Portfolio Management (CPM) Ansatz für ein proaktives und agiles CRM. CPM besteht aus einer analytisch beschreibenden Komponente (Descriptive Analytics), die es gestattet, die Kunden in Gruppen zu segmentieren und in einem Portfolio zu positionieren, welches die Unternehmensstrategie widerspiegelt. Der zweite Teil ist die analytisch empfehlende (Prescriptive Analytics) Komponente mit der das System im Marketing, Vertrieb und Service unterschiedlich agiert und somit die Unternehmensstrategie im Operativen umzusetzen hilft. Dieses unterschiedliche Agieren ist dem eines automatischen Workflows vergleichbar, der beispielsweise einem Kunden mit Gold-Status mit Niederlassungen in Osteuropa einen besseren Servicelevel gibt als einem Platinkunden mit ausschließlich lokaler Präsenz. (KC)


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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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