PeopleSoft lehnt auch zweites Oracle-Angebot ab

PeopleSoft lehnt auch zweites Oracle-Angebot ab

Der Vorstand des US-Softwarehauses PeopleSoft hat auch das zweite, erhöhte Übernahmeangebot von Oracle zurückgewiesen. Wieder machten die Direktoren des Unternehmens um Craig Conway vor allem Wettbewerbsbedenken geltend.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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"Oracles Angebot unterbewertet das Unternehmen und ist nicht im besten Interesse der Aktionäre", so Conway. Schließlich sei das erhöhte Angebot von 19,5 Dollar je Aktie mit vielen Auflagen verbunden und stellt damit ein weiteres Risiko für die Aktionäre dar. Oracle hatte nach einer abweisenden Reaktion mehrerer großer Anteilseigner sein ursprüngliches Übernahmeangebot von 16 auf 19,5 Dollar oder 6,3 Mrd. Dollar Gesamtsumme aufgebessert. PeopleSoft will inzwischen zur Abwehr der Übernahme den geplanten Merger mit J.D. Edwards schneller über die Bühne bringen. (KC)


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PeopleSoft
Internet: www.peoplesoft.com

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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