Pinterest führt Kauf-Button ein

Pinterest führt Kauf-Button ein

Pinterest will Geld verdienen: Händler wie die amerikanischen Kaufhausketten Macy's, Nordstrom und Neiman Marcus können ihre Artikel nun auch über das Soziale Fotonetzwerk verkaufen.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Produkte, die man kaufen kann, sind mit einem blauen Knopf gekennzeichnet. Beim Klick darauf wird der Kunde direkt zur Wahl der Zahlungsmethode - Kreditkarte oder Apple Pay - geleitet. Die Abwicklung der Transaktion übernimmt das Payment-Startup Stripe aus San Francisco, das auch mit Facebook und Twitter kooperiert. Die Kundeninformationen kommen nicht mit Pinterest-Servern in Kontakt, versichert Stripe.

Zunachst in USA und für Apple-Geräte

Der Service soll zunächst in den USA verfügbar sein sowie vorerst nur auf Apples iPhones und iPads funktionieren. Versionen für Geräte mit dem Google-System Android und PCs sollen in Kürze folgen.

Unter den ersten Partnern sind die großen Kaufhaus-Ketten Macy's, Nordstrom und Neiman Marcus. Zum Start dürften rund zwei Millionen Artikel verfügbar sein, sagte Pinterest-Chef Ben Silbermann der "Financial Times".

/ wim

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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