Social Media

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Social Media".

171 Beiträge

Jugendliche legt Smartphone bewusst weg, Symbol für begrenzte Social-Media-Nutzung
© Black Forest Labs / Flux

Suchtgefahr: Meta zahlt NUR 12,1 Mrd. Dollar

Meta legt seinen Rechtsstreit mit 29 US-Bundesstaaten über suchterzeugendes Design von Facebook und Instagram bei und zahlt mindestens 12,1 Mrd. Dollar, berichtet Heise.de. Sollten sich weitere Social-Media-Konzerne einigen, könne die Summe auf 17,1 Mrd. Dollar steigen. Nach Metas eigener Rechnung hätten die Forderungen auf bis zu 1,4 Bio. Dollar klettern können. Der Konzern solle zudem die Scrollzeit Minderjähriger begrenzen, eine unabhängige Stelle wache über die Einhaltung. Auf Meta, Google, Tiktok kämen noch tausende andere Klagen von Einzelpersonen, Schulverwaltungen und Bundesstaaten zu.

Thomas Rehm27.08.262 Min.
Zollinspektor prüft Versandpaket mit exotischer Pflanze am Logistikband
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Online-Handel mit bedrohten Arten wächst

Der illegale Handel mit Wildtieren, Pflanzen und Pilzen über soziale Netzwerke und Online-Marktplätze hat globales Ausmaß erreicht, berichtet Berliner-Zeitung.de. Ein Team der Universität Helsinki zähle in einer neuen Studie Tausende betroffene Arten, viele davon bedroht – von Affen über Vögel und Schlangen bis hin zu Orchideen. Als Ursachen benannten die Autoren ein geringes Entdeckungsrisiko, schwache Regulierung und die Anonymität der Plattformen.

Thomas Rehm25.08.263 Min.
Content-Moderatorin prüft Anzeigen in modernem Büro, Symbolbild für Betrugs-Anzeigen in sozialen Medien
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Social Media USA: Betrugsanzeigen kosten 95 Mio. Dollar

Laut der FTC haben betrügerische Anzeigen in sozialen Medien die amerikanischen Verbraucher in diesem Jahr bereits 95 Mio. Dollar gekostet, berichtet Ad-Hoc-News.de. Die Verbraucherschutzbehörde habe ihre Kritik erneuert, dass die Plattformen Anzeigen meist ohne Prüfung durchwinken würden. Allgemein hätten besonders sogenannte Imposter-Scams, Betrugsversuche unter falscher Identität, um 387 Prozent zugenommen, die innerhalb von Familien sogar um 454,2 Prozent.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Content Creator justiert Kamera im Home-Studio für neue Monetarisierungsregeln bei YouTube
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Youtube erschwert die Monetarisierung

Youtube verschärft die Verdienstregeln seines Partnerprogramms, meldet ITMagazine.ch. Ab Februar müssten neue Creator 1.000 Abonnenten und 8.000 Stunden werbefähige Wiedergabezeit binnen 365 Tagen vorweisen. Das sei doppelt so viel wie bisher. Für Shorts brauche es 10 Mio. qualifizierte Views in 90 Tagen. Wer die Schwelle verfehle, bleibe im Programm, könne seine Videos aber nicht monetarisieren. Bestehende Partner behielten ihren Status.

Björn Böer12.08.263 Min.
Shopbetreiberin prüft Kleidungsetikett zur Vermeidung von Abmahnfallen im Online-Handel
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Gratis-Webinar zu Abmahnfallen

Der Handelsverband Bayern bietet am 21. August, von 8:30 bis 9:30 Uhr, ein kostenloses Webinar zu Abmahnrisiken im Online-Handel an. Themen sind, wie man fehlerhafte Preisangaben, unzulässige Werbeaussagen oder fehlende Kennzeichnungen im Online-Shop vermeidet und was bei Musik- und Bildnutzung in sozialen Medien zu beachten ist, um nicht Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Praxisbeispiele sollen typische Fehler sichtbar machen.

Thomas Rehm11.08.262 Min.
Jugendlicher legt nachts Smartphone weg, Symbol für neue Meta-Nutzungsregeln
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Facebook und Instagram sind „öffentliches Ärgernis“: 942 Mio. Dollar

Ein Gericht in New Mexico verurteilt Meta zu 942 Mio. Dollar Strafzahlung und stuft Instagram und Facebook als „öffentliches Ärgernis“ ein, meldet IT-Boltwise.de. Enthalten seien 375 Mio. Dollar Zivilstrafen aus einem März-Urteil sowie ein Abhilfefonds über 567 Mio. Dollar, davon allein 420 Mio. für Therapieangebote. Fünf Jahre lang müsse der Konzern umbauen: höchstens 90 Stunden Nutzung monatlich für Jugendliche, nächtliche Push-Sperre, ausgeblendete Likes, standardmäßig private Profile. Meta gehe in Berufung.

Thomas Rehm10.08.263 Min.
Content-Creatorin filmt Video, im Hintergrund unscharfe Zeitschriften – Social Media verdrängt klassische Medien
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Wenn der Feed wichtiger wird als die Zeitung

Mehr als die Hälfte der Befragten jeder Generation gewichtet den Einfluss sozialer Medien höher als bei den klassischer Medien, berichtet Meedia.de. Zwei Drittel verfolgten täglich Influencer-Inhalte, so die nicht repräsentative Studie „Publicis More: Influencer Impact“. 47 Prozent hätten bereits ein empfohlenes Produkt gekauft, in der Gen Z seien es sogar 59 Prozent. 38 Prozent stöberten zuerst bei Creatorn statt in klassischen Medien, 28 Prozent hielten klassische Werbung bei zusätzlicher Influencer-Präsenz für überzeugender.

David Wöllenstein31.07.263 Min.
Bafin-Mitarbeiterin prüft am Monitor Social-Media-Feeds von Finfluencern
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Bafin nimmt Finfluencer ins Visier

Die Bafin will Finfluencer in sozialen Medien künftig genauer unter die Lupe nehmen, meldet Businessinsider.de. Rund 60 Prozent der 18- bis 45-Jährigen hielten solche Finanztipps für eine gute Alternative zur professionellen Beratung – vielen sei jedoch nicht bewusst, dass dahinter oft Bezahlung stecke. Fünf Punkte seien zentral: Kompetenz, Transparenz, Fairness, Regeltreue und Risikobewusstsein. Neue Vorschriften brauche es nicht, so die Behörde – die bestehenden Regeln griffen längst auch im Feed.

Thomas Rehm30.07.263 Min.
Frau nimmt Selfie-Video zur Facebook-Verifizierung als echter Mensch auf
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„Facebook Verified“: Häkchen für echte Menschen

Meta geht mit dem kostenlosen Abzeichen „Facebook Verified“ gegen KI-Profile und Betrüger vor, meldet Heise.de. Volljährige Nutzer nähmen dazu ein kurzes Gesichtsvideo auf, das mit ihren Profilbildern abgeglichen werde. Das Häkchen erscheine bei Dating, Marktplatz, Gruppen und Profilen, und später auch im Feed. Der deutsche Starttermin bleibe offen.

Björn Böer28.07.263 Min.
Content-Team bespricht Richtlinien gegen KI-generierten Social-Media-Müll im modernen Büro
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Social-Media-Plattformen gehen gegen KI-Müll vor

Die großen Social-Media-Plattformen gehen gegen den zunehmenden KI-Müll (AI Slop) vor, berichtet Businessinsider.com. Youtube präzisiere seine Regeln gegen „unauthentische Inhalte“: KI zum Erzählen werde belohnt, generische Massenware verliere die Monetarisierung. Substack habe angekündigt, KI-Anteile in Texten für Leser sichtbar zu machen, allerdings könnten Autoren den verwendeten Detektor Pangram auch abschalten. Tiktok und Pinterest bauten hauptsächlich darauf, dass ihre Creator die Inhalte richtig kennzeichneten; beide böten Nutzern einen Schieberegler für die Menge gezeigter KI-Inhalte. Meta labele auf Facebook, Instagram und Threads selbst, seit Juni auch die Werbung.

David Wöllenstein23.07.262 Min.
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