Rabattschlachten drücken die Bilanz von Gerry Weber

Rabattschlachten drücken die Bilanz von Gerry Weber

Weil der Winter zu mild war, mussten die Textilhändler ihre warme Kleidung regelrecht verramschen. Wirtschaftlich gesehen ist das nicht gut, wie aktuell Gerry Weber beweist.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
Teilen
Seinen Umsatz konnte Gerry Weber dagegen trotz des schwierigen Marktumfelds zwischen November 2014 und Januar 2015 um 1,1 Prozent auf 192,4 Millionen Euro steigern. Wachstumstreiber sei dabei erneut das eigene Filialgeschäft gewesen, das ein Umsatzplus von 8,5 Prozent erzielt habe, berichtete das Unternehmen. Das Großhandelsgeschäft ging dagegen um 6,8 Prozent zurück.

In den kommenden Monaten will der Konzern den Ausbau des eigenen Verkaufsgeschäfts weiter vorantreiben. Geplant ist der Markteintritt in Kanada. Außerdem prüft Gerry Weber die Eröffnung eigener Filialen in den USA. Auch die neu erworbene Tochter Hallhuber soll ihr Expansionstempo beschleunigen.

Teilen
David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

Alle Beiträge
Morning Briefing

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

  • 10.800+ Abonnenten
  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.