Renault-Beteiligung an B2B-Plattform

Renault-Beteiligung an B2B-Plattform

An der gemeinsamen Internet-Plattform für das Geschäft mit Zulieferern der drei großen Automobilkonzerne General Motors, Ford und Daimler-Chrysler beteilit sich nun auch der französische Automobilhersteller Renault.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Durch die Renault-Beteiligung an Nissan gelangt auch der japanische Automobilhersteller in die Internet-Kooperation. Renault begründet seine Entscheidung mit der Größe des digitalen Zulieferer-Marktplatzes. Keine andere Internet-Plattform biete ein ähnlich großes Handelsvolumen wie das in den USA gegründete Projekt. Nach dem vollständigen Aufbau des neuen elektronischen Marktplatzes sollen dort jährlich Teile im Wert von mehr als einer Billion US-Dollar gehandelt werden. Der deutsche Volkswagen-Konzern und auch BMW hatten sich für einen eigenen Weg entschieden.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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