Robby hilft beim vollautomatischen Shoppen

Robby hilft beim vollautomatischen Shoppen

Vernetzung ist gegenwärtig eine der Kernaufgaben im Handel. Das Start-up Robo Retail aus Mannheim liefert dazu mit „Robby - the Shopbot“ einen vielversprechenden Hebel.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Mit der Point-of-Sale-Verkaufsplattform „Robby - the Shopbot“ bietet das Start-up Robo Retail eine Lösung, die die Vorzüge des klassischen Verkaufs mit den Errungenschaften der digitalen Welt verknüpfen soll. "Robby" ist vielseitig einsetzbar und hat einen Platzbedarf von mindestens 12,5 Quadratmeter. Neben der Integration in bestehende Handelsflächen als Shop-in-Shop-Lösung oder Shopping Malls könnte „Robby - the Shopbot“ auch an Flughäfen und Bahnhöfen, auf Messen und Events und in Schaufenster platziert werden. Ein Prototyp befindet sich schon im Einsatz – im stylishen Q6/Q7-Quartier am Firmenstandort Mannheim. Wo liegen die Vorteile des neuen Verkaufsroboters?

Unabhängig von Ladenschlusszeiten können Kunden hier rund um die Uhr shoppen, sofern das Modul frei zugänglich ist. In einem Bedienprozess erledigt Robby Information, Beratung, Bezahlung und Lieferung komplett alleine.

Flash-Sales direkt am Automaten

Es ist kein Personal erforderlich. Über die Bildschirmfunktionen mit Touch-Screen lassen sich bequem Aktionen und Flash-Sales direkt am Automaten visualisieren. Das gesamte System bietet zudem ausreichend Promotionflächen, um andere Firmen oder Marken einzubinden. Wer als Kunde bei Robby bestellt, kann zudem entscheiden, wann und wie er seine Ware erhält: direkt über ein Ausgabefach, in einem Laden oder per Lieferservice nach Hause. Genauso flexibel sind die Bezahlmodelle: kontaktlos mit Handy oder Bankkarte, Apple Pay oder klassisch mit Kreditkarte.

Seinen Geschäftskunden verspricht das Start-up eine einfache Handhabung: Der Verkaufsroboter lässt sich in bestehende Systemlandschaften integrieren; Artikelstammdaten und Content werden bequem und zentral über ein ERP-System gesteuert, die Monitore über ein CMS-Tool via Cloud.Durch die Integration disruptiver Hard- und Softwarelösungen kreiert Robo Retail ein spannendes Produkt im Bereich des Omnichannel-Vertriebs und baut so eine Brücke zwischen stationärem Verkauf und digitalen Technologien.

Über etailment Start-ups


Unter "etailment Start-ups" gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem Auftritt stellen wir in Kooperation mit "Venture Daily" Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten. Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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