Runners Point steht zum Verkauf

Runners Point steht zum Verkauf

Die Investorengruppe Hannover Finanz will Runners Point verkaufen. Im August soll der Sportartikel-Filialist im Auktionverfahren an einen Investor veräußert werden.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die auf Sportschuhe spezialisierte Kette hatte davor zur früheren KarstadtQuelle-Gruppe (später Arcandor) gehört. Im August soll eine Auktion zur Übernahme des Unternehmens durch einen anderen Investor beginnen.

"Wachstumskonzept ist aufgegangen"

Der Umsatz von Runners Point legte nach Angaben des Eigentümers seit dem Einstieg der Hannoveraner vor sieben Jahren von 96 auf 164 Millionen Euro im vergangenen Jahr zu. Derzeit betreibt die Kette rund 200 Filialen.

Die übrigen 25 Prozent der Anteile liegen weiterhin bei den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Otto Hurler und Harald Wittig. Sie sollen das Unternehmen auch künftig leiten.

Hannover Finanz begründete den geplanten Weiterverkauf damit, dass Runners Point nach einer Stabilisierung des Geschäfts inzwischen auch für andere Investoren interessant sei: "Das Wachstumskonzept, das wir damals mit dem Management besprochen haben, ist aufgegangen."

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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