SAP: Geschäft mit Softwarelizenzen enttäuscht

SAP: Geschäft mit Softwarelizenzen enttäuscht

SAP hat im abgelaufenen zweiten Quartal nach vorläufigen Berechnungen zwar deutlich zulegen können. Beim Geschäft mit Softwarelizenzen blieb der deutsche Softwarekonzern aber weit unter den Erwartungen der Analysten. Der Softwarelizenzumsatz kletterte zwar gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 621 Mio. Euro.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Angesichts der guten Performance beim Gesamtumsatz - hier legte SAP um neun Prozent auf 2,2 Mrd. Euro zu - sowie der Steigerung des Pro-Forma-Ergebnisses um 38 Prozent auf rund 432 Mio. Euro hält SAP dennoch an seinen Prognosen für das Gesamtjahr fest. "Der Auftragseingang ist stark und unsere Auftragspipeline ist gut gefüllt", meint SAP-Vorstandssprecher Henning Kagermann. SAP will 2006 seinen Produktumsatz um 13 bis 15 Prozent, den Softwarelizenzumsatz um 15 bis 17 Prozent steigern. (KC)


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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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