
So will Karstadt 2.000 Jobs abbauen
Nun werden Details vom Stellenabbau beim Warenhauskonzern Karstadt bekannt. Die "Verschlankung" des Unternehmens wird sich bis 2015 hinziehen und trifft vor allem Jobs auf der Fläche.
Thomas RehmRedakteurFest stehe jedoch, dass alle befristeten Stellen nicht verlängert würden. Zudem sollen nach Angaben der Gewerkschaft in der Hauptverwaltung in Essen 2013 rund 80 Stellen, 2014 nochmals 100 Stellen und 2015 nochmals 100 Stellen wegfallen.
2.000 Vollzeitstellen - aber viel mehr Menschen betroffen
Durch die "Verschlankung der Verwaltung der Filialen" sollten bundesweit insgesamt 70 Arbeitsplätze wegfallen, in der Führung der Filialen zusätzliche 178 Stellen, hieß es weiter.
Insgesamt sei die Streichung von 2.000 Vollzeitstellen geplant. "Betroffen sind jedoch sehr wahrscheinlich viel mehr Menschen, da im Handel sehr viel in Teilzeit gearbeitet wird", betonte Franke.

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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