
Spam-Shredder gegen Werbe-E-Mails
Der Webroot hat ein neues Werkzeug für die Unterdrückung unerwünschter E-Mail-Nachrichten präsentiert. Der "Spam-Shredder" arbeitet mit allen POP3-Clients zusammen, untersucht E-Mail-Konten in Outlook, Outlook-Express und Eudora und konfiguriert sie für eine effektive Spam-Abwehr.
Björn BöerChefredakteurBereits in der Grundeinstellung kann die Software laut Webroot zwischen offensichtlichen Spam-Nachrichten und normalen E-Mails unterscheiden. Um den Entscheidungskriterien des Anwenders möglichst nahe zu kommen, werden Löschanweisungen in einer Wissensdatenbank gespeichert und analysiert. Auf diese Weise "lernt" der Shredder im Laufe der Zeit selbstständig eine Vorauswahl zu treffen. Mit Hilfe von Schwarzen und Weißen Listen kann der User elektronische Post anhand von Absenderadressen vorsortieren lassen.
E-Mails von bekannten Spammern werden automatisch in die Schwarze Liste gestellt, wo sie für eine letzte Kontrolle vor dem Löschen gespeichert bleiben. Ist eine E-Mail verdächtig, transportiert sie Spyware oder einen Virus, wird sie vom Shredder automatisch unter Quarantäne gestellt. Webroot pflegt eine umfassende Datenbank mit identifizierten Spam-Verursachern. Wird eine neue Adresse bekannt, aktualisiert das Unternehmen seinen Datenpool, auf den Kunden, die einen Update-Vertrag geschlossen haben, jederzeit zugreifen können. Der Spam-Shredder ist ab sofort verfügbar und wandert um 19,95 Euro über den Ladentisch. Die Software unterstützt Windows 98, SE, ME, 2000, NT und XP. Eine kostenlose Testversion kann unter http://www.webroot.com herunter geladen werden. (KC)
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Webroot
Internet: www.webroot.com>

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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