Spamlawine: 95 Prozent der E-Mails sind Schrott

Spamlawine: 95 Prozent der E-Mails sind Schrott

1 Min.Aktualisiert am
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95 Prozent aller im dritten Quartal des laufenden Jahres versendeten E-Mails waren Spam. Bei der thematischen Aufschlüsselung geht Werbung für pharmazeutische Produkte als Sieger hervor.

95 Prozent aller im dritten Quartal des laufenden Jahres versendeten E-Mails waren Spam. Bei der thematischen Aufschlüsselung geht Werbung für pharmazeutische Produkte als Sieger hervor.95 Prozent aller im dritten Quartal des laufenden Jahres versendeten E-Mails waren Spam. Bei der thematischen Aufschlüsselung geht Werbung für pharmazeutische Produkte als Sieger hervor. Nahezu ein Drittel der unerwünschten digitalen Post rührt die Werbetrommel für Viagra und Co. Die üppigen Gehälter der Spammer bezahlen dabei die Empfänger der Spam-E-Mails, so die Ansicht des Security-Anbieters G Data. Die einfache Formel lautet: Je höher die Anzahl der versendeten Spam-E-Mails, desto großzügiger ist die Entlohnung durch die Auftraggeber. Der Versand von 20 Mio. Spam-E-Mails ist bereits ab 350 Euro zu haben.
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