LuckaBox - Damit der letzte Eindruck ein guter ist

LuckaBox - Damit der letzte Eindruck ein guter ist

Als Onlinehändler kann man alles richtig machen - bis eine missglückte Zustellung den Kunden verstimmt. Damit das nicht passiert, sorgt die Plattform LuckaBox, auf der Kurierdienstleistungen gebündelt werden.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
3 Min.· Aktualisiert am
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Ein Algorithmus als Kern

Mit dem Netzwerk erreicht das Startup eigenen Angaben zufolge bereits heute 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung in weniger als zwei Stunden. "LuckaBox revolutioniert die letzte Meile. Unser Ziel ist es, schnelle, flexible Logistikdienstleistungen für alle zugänglich zu machen und so ein perfektes Einkaufserlebnis zu generieren", sagt Aike Festini, CEO und Mitgründerin.Kern von LuckaBox ist ein intelligenter Algorithmus, der die Kapazitäten aus dem momentan schweizweit grössten Kuriernetzwerk sammelt, analysiert und in Echtzeit ansteuert und so für jede Lieferung den passenden Kurier findet. Daher hat der Kunde sogar kurze Zeit vor der Lieferung noch die Möglichkeit, diese zu verschieben.

Finanziert wird die Plattform mit einer Matchmaking Fee von 20 Prozent. Diese Gebühr entsteht aus einem Uplift auf die Preise der Kuriere und Händler und wird an den Kunden weitergegeben. Zudem zählt LuckaBox diverse Business Angels, den Kurierdienst GO! und die Early-Stage-Investment-Plattform GoBeyond zu seinen Investoren.

Grün und fair

Das Team hinter dem Startup vereint langjährige Erfahrung in Logistik, Strategie, Plattform-Technologien und operativem Know-How und verspricht Händlern durch den flexiblen On-demand-Lieferservice einen spürbaren Wettbewerbsvorteil. Luckabox legt großen Wert auf faire Anstellungsbedingungen und ein grünes Kurier-Netzwerk. Ziel der Gründer ist es, in den nächsten fünf Jahren mit ihrem Ansatz, Transport per Fahrrad dem Lastwagen wenn möglich vorzuziehen, 12,4 Tonnen CO2 einzusparen. Seit Ende 2018 ist das Unternehmen auch Teil des Hamburger Next Logistics Accelerator (NLA) und treibt die Expansion in Deutschland voran. Auch in Österreich soll das Netzwerk demnächst ausgebaut werden.

Über etailment Start-ups

Unter "etailment Start-ups" gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem Auftritt stellen wir in Kooperation mit "Venture Daily" Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten. Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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