Pamono - Vintage-Möbel haben Zukunft

Pamono - Vintage-Möbel haben Zukunft

Auf der Onlineplattform Pamono lassen sich Vintagemöbel, Einrichtungsschätze und Sammlerstücke entdecken und nach dem Einkauf direkt und bequem nach Hause liefern. 2013 gegründet, verschreibt sich das Berliner Start-up dem Verkauf außergewöhnlicher Möbel und Designobjekte

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Unikate nur einen Mausklick entfernt

Hinter Pamono steht ein 72-köpfiges Team, das sich um die Pflege der Webseite, das Sortiment, den Kundenservice sowie um eine reibungslose Logistik in mittlerweile acht verschiedenen Ländern kümmert: Neben Deutschland ist Pamono auch in Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Frankreich und den USA aktiv. Das Besondere an Pamono: Jeder angebotene Artikel ist ein Unikat und verspricht seinen potenziellen Käufern damit ein individuelles Wohnerlebnis.

Kooperation mit lokalen Möbel- und Antiquitätenhändlern

Wen es auf die Webseite von Pamono verschlägt, bekommt mehr als nur einen 08/15-Möbelkatalog geboten. Mit einem Auge für Details werden die Unikate in internationalen Galerien und kleinen Geschäfte abgelichtet und dem Kunden präsentiert.High-End-Sammlerstücke treffen auf zeitgenössisches Design. Von Los Angeles bis Berlin kann der Kunde somit Einrichtungsschätze aus aller Welt entdecken. Im Mai investierte die skandische Investmentgruppe Bonnier Ventures 7,5 Millionen Euro in das Start-up.

Das ist etailment Start-ups


Unter „etailment Start-ups“ gibt es werktäglich Porträts innovativer und spannender junger Unternehmen. Mit dem Auftritt stellen wir in Kooperation mit "Venture Daily" Start-ups entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor, die das Potenzial haben, den Handel langfristig zu verändern oder mit ihren Dienstleistungen ein vielversprechender Partner sein könnten. Alle bisher vorgestellten Start-ups finden Sie unter etailment-Startups.de.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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