Stationärer Modehandel mit Umsatzrückgang

Stationärer Modehandel mit Umsatzrückgang

Konsumstimmung gut, Verkaufszahlen schlecht: Der Stationärer Modehandel beklagt ein Umsatzminus von 5 Prozent im ersten Quartal 2015, meldet die TextilWirtschaft.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Auf Basis der Zahlen des TW-Testclubs, des mitgliederstärksten Panels im stationären deutschen Modehandel, konnten die Unternehmen seit März 2014 sogar nur in zwei Monaten ihre Umsätze steigern – im Mai (plus 2 Prozent) und August (plus 7 Prozent) des vergangenen Jahres. Die Ursachen für das offensichtliche Desinteresse der Kunden an Mode sind vermutlich vielfältig, berichtet die TextilWirtschaft.

An der Konsumstimmung liegt es sicher nicht, die ist so gut wie lange nicht: Die Konsumforscher der Nürnberger GfK haben seit März 2014 in keinem Monat eine sinkende Ausgabebereitschaft der Deutschen festgestellt.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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