Tom Tailor trotzt dem Trend im Textilhandel

Tom Tailor trotzt dem Trend im Textilhandel

Der Textilhandel leidet - nur Tom Tailor nicht. Das Hamburger Unternehmen steigerte im zurückliegenden Geschäftsjahr den Umsatz ordentlich.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) habe sich gegenüber dem Vorjahr um mehr als zehn Prozent verbessert. Damit habe Tom Tailor erstmals seit der Bonita-Übernahme 2012 wieder ein positives Konzernergebnis erzielt. Die ausführliche Jahresbilanz will Tom Tailor am 18. März vorlegen.

417 neue Shop-in-Shops

Auch im so genannten Wholesale wuchs Tom Tailor. Hier gab es ein Umsatzplus von 9 Prozent auf über 331 Millionen Euro. Diese Entwicklung sei getrieben worden durch 417 neue Shop-in-Shops, 9 neue Franchise-Geschäfte sowie 1.005 zusätzliche Multi-Label-Partner, teilt das Unternehmen mit. Darüber hinaus seien die Aktivitäten mit den bestehenden sowie neuen internationalen Online-Geschäftspartnern signifikant ausgebaut worden. Das Segment habe die Rohertragsmarge gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Mit den eigenen 382 Läden sowie dem E-Commerce steigerte Tom Tailor den Umsatz im Berichtsjahr um rund 8 Prozent auf 275 Millionen Euro.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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